Inzwischen habe ich so einige Modelle Probiert und auch Zerstört

Den Easy Glider habe ich in der Normalen und Pro Version geflogen.
Inzwischen wird er nur noch genutzt um Lehrer/Schüler damit zu machen.

Den Zipper von Weekender lasse ich mal weg (So ein Schrott)

Die Moray von Hobbyking ist ein richtiges Spaß Modell, leider Schrott.

Der EXF ist ein Spaßflieger der mir noch immer gefällt. Fliegt so um die 140 bis 160  km/h.

Der Racant XL war ein voll Schaum Modell von Modellbau Joost.
Geht ganz gut und ist ein Einstiegsmodell in das Thema Speed fliegen.

Der Eagle Eye ist ein FPV Modell.
Nach drei selbst Verschuldeten Abstürzen wartet er noch auf Reperatur.
(Habe ihn nun beiseite gelegt. Ich brauche die Komponenten für etwas anderes)

Der Cougar von Staufenbiel ist ein Segler mit 1,40m Spannweite.
Ich hatte mir etwas schnelles darunter Vorgestellt, leider war dem nicht so.
Nach etwas Tuning geht er schon besser und macht Spaß.

Der Phantom war das erste Flugzeug.
Bis dahin habe ich nur Segler geflogen.

Apropo Segler. Der WOW von Hype war echt gut.
Der Segelt und geht richtig ab. Voll das Spaß Modell.
Allerdings ist auch er nicht mehr Aktuell.

Der Shark 2 ist ein Pylon Racer.
Aufgrund falscher Ruder einstellungen ist der nun defekt.
Nach einer Instandsetzung hat er sich auf und davon gemacht.
Das Modell wurde nicht mehr gefunden.

Ich habe noch einen Last Down Contest 3,4m
Eine Katana, eine Corvus Racer, einen Hype Ultra Flip zum Starten und Landen üben
und nun als vorläufige Krönung eine Pilatus PC-21.

Nach meinem Urlaub in Österreich und einem Seglerschlepp Tag im Verein
hat mich das Interesse an einem Segler gepackt.
Es sollte einer mit T-Leitwerk sein damit eine Kamera montiert weren kann.
Ich bin dann beim Last Down Contest 3,4 von Staufenbiel hängen geblieben.

Der Last Down macht einen guten eindruck. Es ist viel Platz im Rumpf vorhanden.
Da ich die ARF Version gekauft habe mußte noch der Antrieb und die Servos beschafft werden.

Der Antrieb ist von Robbe. Es ist ein Roxxy 4250/06 BL Outrunner und der Regler 9100-6 (100 A).
Er arbeitet auch im Eagle Eye.

Bei der neuen Last Down Version ist schon ein Aluminium Motorspannt eingeharzt.

Der Roxxy 4250 passt gerade so in den Rumpf.

Da ich mir kleine Flächen Servos gekauft habe passen die Mitgelieferten Servo Aufnahmen nicht.
Also wurden kurzerhand neue Angefertigt.

Nun können die Servos leicht eingesetzt und bei Bedarf getauscht werden.


Kleines Update zwischendurch - die Servos habe ich aus Qualitätsgründen raus geworfen.
Es werden nun HITEC Servos mit Carbon Getriebe und doppelt gelagert Montiert.
Dieses erweist sich aufgrund der Größe als ein wenig umständlich.
Es sind auch Hochvolt Servos, damit ich unabhängig vom Antrieb bin.
Weiteres folgt....

Das Modell kostet in China ca.75 Euro.
Komplett mit Motor, Regler und Servos.
Ausgelegt ist der Moray für einen 4S Akku, ich verwende 4S 1800mAh Akkus.

Das ganze Vernünftig verpackt, inkl. Schraubendreher.

Alles sehr überschaubar

Die Akkuauflage habe mit einer Klettschlaufe und etwas Gummierung versehen.
Zum Schwerpunkt: Er soll bei 30-40mm liegen, nicht wie Angegeben 50 bis 60mm.
Auswiegen - über Kopf, also das Modell auf dem Rücken.

Das fertige Modell wiegt mit 3S 2200mAh Akku 622gr.
Der angegebene Schub bei 1400gr., das sollte reichen.

Die Angaben im Internet sind so um die 180 km/h, das muß sich nun Bestätigen.
Ich habe schon einmal das GPS installiert und eine Auswertung zu bekommen.
Ich fliege mit 4S und einen 7x7" Speedprop.
Die gemessene max. Geschwindigkeit war 168,44 km/h laut GPS

Bedauerlicher weise ist das Modell eingeschlagen und somit in die Gelbe Tonne gewandert.

Mir hat in Ungarn die "Corvus Racer 540" von Péter Besenyei sehr gut gefallen.
Was lag also näher als sich das Modell davon zuzulegen.
Um so interessanter, da es Weltweit nur eine gibt und ich davon ein paar Fotos als Vorlage habe.
Ich hoffe auf noch mehr Bilder im laufe der Zeit.

Das "Unboxing" lasse ich mal weg. Wie man einen Karton auspackt wissen alle.
Die Qualität des Modells ist ganz gut. Ich bin ein wenig Überrascht.
Sauber verarbeitet und verklebt.

Die Radschuhe waren das erste was ich zusammen gebaut habe.

Auch sie machen einen guten Eindruck.


Ich konnte es mir nicht Verkneifen sie einmal zusammen zu stecken. Schick....

Inzwischen habe ich ein wenig weiter gemacht
Die Bilder und Info´s folgen noch....

Nachdem ich den Racant XL ein wenig kaputt gemacht habe wollte ich ihn Reparieren.
Ein Kollege machte mich darauf aufmerksam das ich für fast das gleiche Geld ein Voll-GFK
Pylon Racer bekommen kann, also Bestellt. Leider erweist sich der Bau schwieriger als erwartet,
trotz wenig Montage Arbeiten.

Als erstes musste die Aussparung für das Höhenleitwerk nachgearbeitet werden.
Das war aber nur eine Kleinigkeit.


Danach wurden die Scharniere für das Höhenruder angebracht.
Die Flosse und das Ruder vorsichtig mit einem scharfen Messer einschneiden.
Die Scharniere habe ich in der Mitte mit etwas Balistrol Öl benetzt damit dort kein Kleber haftet.
Dann das ganze mit Sekundenkleber eingeklebt, ebenso die Flosse am Rumpf.
Vorsichtig ! Mir etwas davon weggelaufen, jetzt heist es Putzen.


Das ist der Antrieb für den Shark 2. Der Motor sollte genügend Leistung haben um die 200 km/h Marke
zu überschreiten. Als Akkus werden 3S 1800mAh Packs von SLS verwendet.

Da ich Platz für die Akkus benötige mußten ein paar Änderungen im Rumpf vorgenommen werden.
(In der Anleitung von Wild Technik werden 2100mAh Akkus empfohlen, bei Hobby King sind es 1100mAh
Akkus, die sollten passen). Die alte Akkuauflage habe ich weggeschliffen und 5mm tiefer gesetzt.
Da auch noch am Rumpf etwas weg mußte habe ich auch gleich die Mutter weg genommen und
durch eine Gewindebuchse ersetzt. Jetzt muß noch die Akkurutsche angepasst werden da der Schwerpunkt
nicht sitimmt. Dazu brauche ich aber einen neuen Empfänger.


Der Antrieb verbaut. Angetrieben wird das Modell mit einem 4,7"x4,7" Speed Propeller.
Der Motor macht 3850KV und zieht bis zu 45 A.

Ich habe nur Pech. Nach angabe eines Erfahrenen Kollegen habe ich die Ruderausschläge verkleinert.
Nun ist er ein wenig Beschädigt, die Reparatur wird wohl noch dauern.
Drei Bruchstellen, Motorspannt raus, Flächenbefestigung ist weg.....
Der Antrieb hat seinen Arbeitsplatz, nach Instandsetzung, nun im Cougar.
Möge er ihn Beschleunigen :)


Ich habe nun ein wenig Zeit und Lust gehabt, den Shark wieder zu Reparieren.
Nach dem ich den Rumpf wieder halbwegs in Form gebracht habe wurde er wieder zusammen geklebt.
Da auch die Akkuhalterung rausgerissen wurde, mußte sie erneuert werden. Dank einem 3D-Drucker ging
das erstellen eines neuen Spanntes recht schnell.

Danach kam die Flächenbefestigung. Anfangs war ein wenig Nachdenken angesagt.
Wie bekomme ich das ganze Haltbar und Formschlüssig. Da ich noch keine Erfahrung
mit solchen Reperaturen hatte dauerte es ein klein wenig.
Denke hat aber gut Funktioniert.


Auch die Flächenbefestigung ist 3D gedruckt


Um alles Formschlüssig zu bekommen habe ich die Flächenbefestigung, zusammen mit der Fläche,
eingeharzt. Das Harz wurde angedickt, damit es nicht verläuft.


Jetzt warte ich auf Wetter zum testen.

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Der Staufenbiel "Cougar"
Ein Hotliner, im Augenblick eher ein Warmliner - noch ist nicht´s Hot